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Steigende Preise, Infaltion und Strafzinsen – Wohin mit dem Geld?

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Es folgt eine Negativschlagzeile nach der anderen, wenn es um Bargeld geht. Während die Cryptowährung, wie Bitcoin, an Wert gewinnt, sieht es mit dem Bargeld düster aus. Dies geht mittlerweile so weit, dass erste Handelsriesen, wie zum Beispiel Walmart, Bitcoinautomaten aufstellen. Doch was hat dies, für die Zukunft zu bedeuten? Wird das Bargeld abgeschafft oder gibt es noch Möglichkeiten, die eigenen Geldmittel gewinnbringend anzulegen?

Die Zukunft ist noch ungewiss und vor allem schnelllebig. Im digitalen Zeitalter kommt es laufend zu Veränderungen, die nicht vorhersehbar sind. Auch die Europäische Union hat reagiert und plant einen digitalen Euro. Dennoch sind bargeldlose Währungen noch kein Standard und für viele Menschen keine Alternative. Deshalb folgen einige Impulse, die Aufschluss darüber geben, welche Investitionsmöglichkeiten es gibt, um das Bargeld vor inflationären Einflüssen zu schützen.

Die Börse als mögliche Alternative

Während viele Banken bereits Minuszinsen in Rechnung stellen, können Anleger an der Börse noch solide Renditen erzielen. Auf diese Weise ist es möglich, der Inflation und den Minuszinsen entgegenzutreten. Häufig wird die Börse mit der Aussage beworben, dass man früh in Rente gehen kann. Doch wie viel Wahrheitsgehalt steckt dahinter? Kann man mit der Börse reich werden? Diese und weitere Fragen werden im weiteren Textverlauf erläutert.

Es ist durchaus möglich, mit Aktienhandel reich zu werden. Wer im Jahre 1997 lediglich 1.000 Dollar in Amazon investiert hätte, würde jetzt über ein beachtliches Vermögen verfügen. Es würde bei über 500.000 Dollar liegen! Selbst Starinvestor Warren Buffett hatte diese Chance verpasst, die er sicherlich bis heute bereut hat.

Dennoch gehören Unternehmen, wie Amazon, zur Ausnahme, sodass es in seltenen Fällen so große Kurssprünge gibt. Deshalb ist es wichtig, die Märkte realistisch einzuschätzen. Lediglich beim Trading mit Derivaten sind größere Gewinnsprünge möglich, infolge der Hebelwirkung. Aber der Handel mit Derivaten ist nicht für langfristige Sparziele geeignet, weil es mit einem exorbitant hohen Risiko einhergeht.

Wer langfristige Ziele verfolgt, um sich schrittweise ein Vermögen aufzubauen, muss sich in der Regel gedulden. Je mehr Startkapital vorhanden ist, desto bessere Renditen können erzielt werden. Es kommt somit nicht nur auf die Anlagestrategie an, sondern auch auf die Geldsumme, die man an der Börse investieren kann.

Mit genügend Startkapital können in absehbarer Zeit solide Renditen erzielt werden, wie zum Beispiel bei einem ETF-Sparplan. Es gibt die Möglichkeit, in einen Aktienindex, wie den Dow oder Dax, zu investieren. Aber auch die Investition in Einzelaktien ist lukrativ, jedoch muss hierfür mehr Aufwand betrieben werden.