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Reicht die Regelaltersrente

Reicht die Regelaltersrente im Alter? Fakten im Überblick

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Die Rente ist sicher, so war es noch vor Jahrzehnten der Fall. Dennoch hat sich ein demografischer Wandel durchzogen, der dazu geführt hat, dass die Regelaltersrente kontinuierlich sinkt. Die Anzahl an älteren Menschen, die berentet sind, nimmt zu, während es verhältnismäßig wenig junge Menschen gibt. Die finanzielle Last muss von der jüngeren Generation getragen werden.

Das Thema Altersarmut hat sich im politischen Diskurs etabliert und ist keine Theorie. Die Regelaltersrente hat längst nicht mehr das Niveau, wie es noch vor vielen Jahren der Fall war. Folglich müssen zusätzliche Maßnahmen getroffen werden, um im höheren Alter die eigene Lebensqualität aufrechterhalten zu können. Selbstständige, aber auch Menschen aus dem Niedriglohnsektor, sind besonders gefährdet.

Deshalb brauch es Gegenmaßnahmen, um sich frühzeitig gegenüber Altersarmut abzusichern. Es folgt ein Überblick zu den Möglichkeiten, die man hat. Der Faktor Zeit spielt dabei eine essenzielle Rolle. Wer frühzeitig kleinere Beträge beiseite legt, kann über die Jahrzehnte verteilt enorme Summen ansparen.

Die Börse als Altersvorsorge – Alternative oder Fass ohne Boden?

Sparbücher sind in vielerlei Hinsicht ungeeignet, um Geld beiseite zu legen. Infolge der Niedrigzinspolitik, gibt es entweder keine Zinsen oder nur Zinsen, die von geringer Bedeutung sind. Zusätzlich kommen inflationäre Einflüsse hinzu, sodass Geldsummen auf Sparkonten an Kaufkraft verlieren. Deshalb rückt die Börse zunehmend ins Visier von Sparern.

Wie sicher ist es, in den Dax oder Dow zu investieren? Ist Trading eine Möglichkeit, Altersvorsorge zu betreiben? Kann man an der Börse reich werden oder früh in Rente gehen? Diese und weitere Fragen werden eingehender behandelt.

Grundsätzlich ist die Börse eine ideale Alternative zu unlukrativen Sparbüchern. Dennoch sind größere finanzielle Sprünge nur bedingt möglich. Sicherlich gab es in der Vergangenheit Menschen, die mit dem Börsenhandel reich geworden sind. In der Regel braucht es hierfür fachliche Expertise oder Glück. Für die Altersvorsorge ist es wichtig, dass der Handel an der Börse in sichere Wertpapiere erfolgt.

Unbeständige Geldanlagen, wie etwa die Investition in Cryptowährung oder Bitcoin, ist weniger geeignet. Es gilt letztlich, in eigenem Ermessen zu ergründen, welche Anlageformen für einem selbst geeignet sind. Passive Anlagestrategien, wie zum Beispiel in einen ETF-Sparplan, erfordern weniger Fachwissen, als das Investieren in Einzelaktien.

Wer mit Bedacht vorgehen und einen Investmentplan aufstellt, der den eigenen Fähigkeiten entspricht, kann an der Börse solide Gewinne erzielen und diese als Altersvorsorge sehen.

Fazit

Die Börse ist letztlich eine geeignete Alternative, um sich gegenüber Altersarmut abzusichern. Anleger sollten jedoch Vorsicht walten lassen und eine Risikoanalyse vornehmen, um die Risiken einzuschätzen.