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Infaltion und Preiserhöhungen – Wohin mit den Ersparnissen?

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Seit der Finanzkrise 2008 hat die Europäische Zentralbank (EZB) einen neuen Kurs eingenommen in puncto Zinspolitik. Um es Unternehmen in der Krise leichter zu machen, hat die EZB einen Kurs der Niedrigzinspolitik eingenommen. Es soll Unternehmen dabei helfen, an günstigere Kredite zu kommen. Dies hatte wiederum zur Folge, dass die Ersparnisse von Sparern keine nennenswerten Zinsen mehr erzielten.

Doch wie sieht es heute aus? Die Lage hat sich verschärft. Neben der Niedrigzinspolitik erschweren erhöhte Preise die Situation, insbesondere für Sparer. Zusätzlich macht sich eine erhöhte Inflation breit. Niedrige Zinsen und erhöhte Preise, einhergehend mit der Inflation sorgen für einen enormen Werteverlust des Geldes. Folglich ist es für Sparer wichtig, zu wissen, welche Auswege es gibt. Deshalb folgen einige mögliche Lösungen, um den Werteverfall entgegenzutreten.

Die Börse als zeitgemäße Antwort

Das Trading als auch Investieren in den Dax oder Dow gilt als solide Alternative, um die Folgen des Werteverfalls abzufedern. Doch es ist weit mehr möglich. Denn an der Börse lassen sich weit höhere Gewinneinkünfte erzielen, sodass finanzielle Sprünge möglich sind. Anleger können früh in Rente gehen oder reich werden. Auch wenn es eher die Ausnahme ist, so ist es dennoch nicht gänzlich ausgeschlossen, an der Börse enorme Gewinne zu erzielen.

Neben Aktienpaketen gibt es die Alternative, auf Cryptowährung zu setzen. Bitcoin hat ein Exempel statuiert, welche Chancen mit der virtuellen Währung möglich sind. Zahlreiche Besitzer von Bitcoin wurden mit einem Mal wohlhabend, infolge der Wertsteigerung. Auch gilt: Es gehört zur Ausnahme, weshalb es wichtiger ist, einen realistischen Blick auf die Märkte zu entwickeln. Mit Strategie und finanziellen Ressourcen lassen sich dennoch solide Gewinne erzielen, die in der Regel Zeit brauchen.

Welche Wertpapiere eignen sich, um der Inflation zu begegnen?

Es gibt diesbezüglich keine Richtig oder Falsch. Starinvestor Warren Buffett hat geäußert: „Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst.“ Somit ist es für Anleger bedeutsamer, dass sie die eigene Vorgehensweise verstehen. Ein blindes Nachahmen oder das Folgen von Trends kann mit verheerenden Folgen einhergehen. Denn ein Totalverlust an der Börse ist keine Theorie! Folglich ist es hilfreich, sich mit der eigenen Vorgehensweise auseinanderzusetzen.

Anleger sollten sich über ein Unternehmen informieren, wenn es um den Kauf von Einzelaktien geht. Sparer, die sich weniger mit Analysen beschäftigen möchten, können auf ETF-Sparpläne zurückgreifen. Bei ETF-Sparplänen, wie dem Dax oder Dow, können moderate Gewinne erzielt werden. Auch wenn bei Einzelaktien größere Sprünge möglich sind, so ist auch im gleichen Zuge das Risiko weit höher als bei ETF-Sparplänen.