• Loading stock data...
Gold als Alternative

Glänzendes Gold und die Krise

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von Tarifcheck zu laden.

Inhalt laden

Ja, es ist tatsächlich so. Wir haben eine ausgewachsene Krise, die sich in den nächsten Monaten noch verschlimmern wird. Dow und Dax treten seit einiger Zeit auf der Stelle, Bitcoin als Cryptowährung ist ebenfalls derzeit nicht auf voller Höhe. Was kann derzeit also getan werden, um das Vermögen zu halten?

Der Traum vom Reich werden
Früh in Rente gehen durch Trading, das haben sich schon viele gedacht. Nun aber wird diese Idee ein wenig in Unordnung gebracht, denn die Unsicherheiten nehmen von Tag zu Tag zu. Waffenlieferungen an die Ukraine befeuern die Unsicherheit, denn mit Waffenlieferungen wird der Konflikt angeheizt, anstatt auf den Verhandlungstisch zu wechseln. Und die Gefahr eines atomaren Schlages ist tatsächlich gegeben und für Europa so groß wie nie zuvor. Was nützt einem dann die Tradingidee, wenn Haus und Hof verstrahlt sind.

Gold als Alternative?
Gold hat im letzten Jahr keine Superperformance hingelegt. Alle warteten auf einen Ausbruch, aber Gold wurde unten gehalten oder hatte von selbst nicht mehr Kraft nach oben durchzustarten. Selbst der letzte Pik bei 2070 US-Dollar wurde schnell wieder abverkauft. Aber Gold hat immerhin Potenzial, vor allem wenn Putin doch auf eine Gold basierte Währung springt. Die Zeichen dafür stehen nicht schlecht, dass das Gold nun bald die Marke von 2070 US-Dollar hinter sich lassen könnte und zu neuen Höhen aufschwingt.

Natürlich ist auch reales Gold derzeit eine gute Absicherung gegen die Inflation, die so gut wie alles erreichen wird. Viele Experten schätzen, dass die Inflation weiter klettern wird und ein zweistelliger Prozentbetrag ist nicht auszuschließen. Aber auf eine Flucht lässt sich Gold schwer mitnehmen. Ein Auto voll mit Gold bleibt spätestens an der Grenze stehen. Wertpapiere in Gold sind da schon eine bessere Option.

Die Krise ist brandgefährlich
Wie gesagt, die kommenden Monate werden entscheidend sein, wie es weiter geht. Dies betrifft die steigenden Preise, die Lieferkettenengpässe, die Geflüchteten und eine mögliche Involvierung in den Krieg. Und wollen wir das alles? Wir sollten uns bewusst werden, dass jeder/jede einzelne zum Kriegsgeschehen beiträgt, zu den Engpässen der Lieferketten, zur möglich aufkommenden Nahrungsmittelknappheit und wir müssen JETZT den Stecker ziehen. Nein zum Krieg und ja zu einer prosperierenden friedlichen Wirtschaft. Mit Putin muss deshalb geredet werden. Ein Embargo der Sonderklasse, welches uns mehr schadet als Russland, ist keine Exit-Strategie, sondern heizt die Eskalation nur an. Bitte machen Sie sich darüber Gedanken.