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Der Bitcoin steht vor einem Bärenmarkt!

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JPMorgan: Der Bitcoin steht vor einem Bärenmarkt

Der Bitcoin-Kurs steht vor einem Bärenmarkt. JPMorgan-Analysten kommen zu dem Schluss, dass es mit dem Bitcoin nach der Kurs-Rallye am Anfang des Jahres und dem jüngsten Kursabfall weiter bergab gehen könnte.

Auf und ab beim Bitcoin

Der Bitcoin-Kurs ist auch weiterhin keine Einbahnstraße. Der Kurs stieg zu Anfang des Jahres 2021 rasant in die Höhe und erreichte im April Spitzenwerte von knapp 65.000 US-Dollar. Danach ging es im Zuge einer Tesla-Initiative, den Bitcoin nicht mehr als Zahlungsoption anzubieten, ebenso steil nach unten. Bitcoin-Kritik aus China und Japan trug zusätzlich zum Kursabfall bei. Mittlerweile scheint der Bitcoin-Kurs sich zwar wieder zu erholen. JPMorgan-Analysten um den Finanzprofi Nikolaos Panigirtzoglou gehen dennoch von einem Bärenmarkt aus. Als Indiz für diese Entwicklung wird unter anderem eine aktuelle Backwardation beim Bitcoin herangezogen. Bedeutet: der Spot-Preis des Bitcoin übersteigt die Future-Markt-Preise.

Geringes institutionelles Interesse am Bitcoin

Institutionelle Investoren zeigen derzeit wenig Interesse am Bitcoin. Auch dies deutet darauf hin, dass der Bitcoin vorerst im Abwärtstrend bleiben wird. Ein derartiger Abwärtstrend beim Bitcoin wurde zuletzt im Jahr 2018 beobachtet. Die JPMorgan-Analysten hatten bereits Anfang Mai und damit vor dem plötzlichen Abfall des Bitcoin-Kurse auf diese Problematik hingewiesen.

Als hochvolatile Anlageklasse ist der Bitcoin besonders anfällig für Schwankungen. Experten empfehlen, den Bitcoin-Kurs und insbesondere auch die Lage des Coins am Future-Markt im Blick zu behalten, bevor in die Kryptowährung investiert wird. Wie sich der Bitcoin-Kurs entwickeln wird, bleibt derzeit noch abzuwarten.