• Loading stock data...
Porträt von Wissenschaftlern mit Maske, Brille und Handschuhen, die Hanfpflanzen in einem Gewächshaus überprüfen. Konzept der pflanzlichen Alternativmedizin, KBD-Öl, Pharmaindustrie

Cannabis-Investments sind stark im Kommen

Heute möchten wir Ihnen einen Fond vorstellen, der sich um Cannabis-Investments kümmert und nach unserem Verständnis gut wachsen und gedeihen wird. Er heißt „GF Global-Cannabis Opport.Fd Inh.-Ant. -EUR- EUR Dis. oN Fonds“ (WKN: A2P2FA; ISIN: LI0507461338).

In den US-Bundesstaaten New Jersey, Arizona, Montana und South Dakota wurde per demokratischen Entscheid Cannabis gerade legalisiert. Sogleich verdoppelte sich der Aktienkurs von Aurora Cannabis. Auch der Konkurrent Tilray legte um circa 30 Prozent zu. Carsten Ringler ist der Fondsmanager von GF Global Cannabis Opportunity Fund. Er geht davon aus, dass die Legalisierung ein Startschuss für erhebliche Kurssteigerungen im gesamten Sektor ist.

Im nordwestlicher gelegenen Oregon gehen die Lockerungen sogar noch weiter. Dort wurde auch der Besitz kleinerer Mengen harter Drogen entkriminalisiert und der Erwerb halluzinogener Pilze, der sogenannten „Magic Mushrooms“, wurde für Menschen über 21 Jahre zu therapeutischen Zwecken erlaubt.

Wie kann man mit Cannabis Geld verdienen?

Anleger, die gern in den neuen Megatrend Cannabis und Psychedelika einsteigen wollen, sollten eher auf einen derart breit diversifizierten Fonds setzen. Ringler verweist dabei auf die ausgeklügelte Risikostreuung bei seinem Fond, die grundsätzlich bei einem noch jungen Anlagesektor das Gebot der Stunde ist. Durch eine Investition in den GF Global Cannabis Opportunity Fund wird das Risiko, dass bei Einzelinvestments immer gegeben ist, deutlich reduziert.

Ringler kennt die Branche gut. Sein strategisch diversifiziertes Anlageportfolio setzt sich deshalb aus den Wertpapieren von 20 bis 50 attraktiven Unternehmen zusammen. So wird eine ausgewogene Risikodiversifizierung erreicht. Dabei setzt er auf ein spezielles mehrstufiges Titelselektionsverfahren, wobei das Risikomanagement stets klar definierte charttechnische Ein- und Ausstiegssignale streng beachtet.

Noch ist Cannabis gemäß amerikanischem Bundesrecht illegal

Trotz der Legalisierung in den genannten US-Bundesstaaten gilt amerikanisches Bundesrecht und Cannabis wird nach wie vor die gleiche Drogenklassifikation zugeordnet wie LSD, Heroin oder Ecstasy. Doch es besteht die Hoffnung, dass mit dem Demokraten Joe Biden als Präsident in dieser Sache auch auf Bundesebene Fortschritte gemacht werden.

Immerhin hat sich Biden während seines Wahlkampfs klar für die Entkriminalisierung von Cannabis ausgesprochen. Sollten daraus tatsächlich regulatorische Änderungen erwachsen, würde dies dem gesamten Cannabissektor in den USA starke positive Impulse verleihen. Bisher war es amerikanischen Finanzinstituten in der Tat untersagt, Geschäfte mit Firmen der Cannabisindustrie zu machen.

Was sagt uns der Chart?

Der Fond wird seit August 2020 an der Börse gehandelt und startete mit 100 Euro. Danach vollführte der Kursverlauf eine klare W-Formation, die jetzt wieder bei 100 Euro angelangt ist. Wir glauben, dass der Kurs die charttechnischen Regeln einhalten und nun eher nach oben ausbrechen wird.