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Bitcoin – wie weit nach oben kann es noch gehen?

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Bitcoin – wie weit nach oben kann es noch gehen?

Wer sich ein wenig mit Finanzthemen auseinandersetzt, der wird in den vergangenen Monaten vermutlich nicht um das Thema der Kryptowährungen und insbesondere Bitcoin herumgekommen sein. Denn seit dem weltweiten Crash der Finanzmärkte im März 2020 hat der die älteste und mit weitem Abstand auch größte Kryptowährung eine geradezu sagenhafte Entwicklung erlebt.

Aber der Vollständigkeit halber muss auch angemerkt werden, dass es in dieser Zeit auch den ein oder anderen herben Rücksetzer gab und es noch immer nicht sicher ist, wie die Regierungen mit dem Thema Kryptowährungen umgehen werden. Die Risiken werden in den Medien regelmäßig lautstark angesprochen, aber nur selten erfolgt eine neutrale Betrachtung, die auch die Chancen dieser neuen Anlageklasse beleuchtet. Dies soll sich aber nun ändern. Im Folgenden werden beide Seiten des Bitcoins neutral erklärt und ein Ausblick gegeben, wohin die Reise der Mutter aller Coins und Token gehen könnte. An dieser Stelle sei angemerkt, dass es sich lediglich um eine Einschätzung und definitiv nicht um eine Anlageberatung handelt.

Die Risiken des Bitcoin

In den vergangenen Monaten ist es sehr deutlich geworden, warum der Bitcoin und alle seine Nachahmer noch nicht als Währung in unserem Alltag angekommen sind. Die Schwankungen sind einfach noch erheblich zu groß, um tägliche Ausgaben damit zu bezahlen. Wenn ein Brot morgen schon doppelt so viel kostet, oder man nur noch halb so viel für sein gebrauchtes Auto bekommt, dann ist eine Währung noch nicht alltäglich zu gebrauchen. Ebenso gibt es immer wieder Politiker, die ein Verbot von Bitcoin und Co. fordern, da damit angeblich illegale Aktivitäten gefördert werden. Allerdings gibt es genügend Studien, die dies deutlich widerlegen können.

Welche Chancen bietet der Bitcoin?

Den Risiken eines Verbotes oder der hohen Schwankungen stehen die enormen Chancen gegenüber. Die Entwicklung bisher von rund 4.000$ auf zeitweise 60.000$ innerhalb eines Jahres scheint laut einigen Experten nur der Anfang gewesen zu sein. Und ohne jeden Zweifel geht der Trend in Richtung digitaler Währungen. Ansonsten stünde die Einführung eines digitalen Euro nicht schon heute auf der Agenda der EU.

Der Bitcoin hat weiterhin beste Aussichten und könnte sich langfristig durchaus auf ein mittleres sechsstelliges Niveau hocharbeiten. Ein Verbot ist sehr unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Daher sollte man seine Chance nutzen, aber dennoch bedacht bleiben. Mehr als 10%- 20% des Vermögens sollten daher nicht in Bitcoin und Co. investiert werden.